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  • Di 26 Apr 2022 18:10

    Best of in Groß Kreutz

    Das Team von Qnetics präsentierte sich mit den Spitzenrindern in Groß Kreutz sehr erfolgreich und zeigte das Ergebnis aktiver Vorbereitung beim Verkauf.               Sehr viel Bedarf bei Fleischrinder-Auktion „Best of“ in Groß Kreutz Die aktuell starke Nachfrage im Rindfleischbereich hat sicherlich mit dazu beigetragen, dass der Bedarf an Zuchtvieh stärker war wie sonst und die Qualität der insgesamt 80 Rinder hat ebenfalls dazu beigetragen, dass viele Wünsche seitens der Käufer bedient werden konnten. Dieses Jahr waren sieben Rassen im Wettbewerb vertreten und die vier Gruppen Limousin, Fleckvieh, Charolais und Angus stellten mit ihren Angeboten den größten Teil des Marktes. Bereits am Vortag der Auktion fand die Prämierung der Färsen statt und hier waren mehrere Tiere aus Hessen in der Spitzengruppe vertreten. Bei der Siegerauswahl kurz vor Beginn der Auktion gingen dann drei Siegerschärpen an hessische Färsen, denn sowohl die Galloway-Färse Quicki von der Kraft GbR, Ottrau, als auch die Fleckvieh-Siegerin JS Kora von Michael Jakob, Bad Homburg, und die beste Angus-Färse Belle aus dem Zuchtbetrieb Bischoff PTR, Neukirchen, erhielten die begehrte Auszeichnung. Schon vor der Auktion wurde viel telefoniert und auch noch mal nach der Prämierung und da dieses Jahr die Auktion sowohl vor Ort aber auch online angeboten wurde, waren viele Käufer präsent und konnten ihre Gebote abgeben. Diese bei den letzten Bullenauktionen erfolgreiche Kombination wurde auch in Groß Kreutz mit Erfolg umgesetzt und mehrfach gingen Spitzentiere online an neue Adressen. Den Start machte die Rasse Limousin und hier wurde die Siegerin Granola aus dem Zuchtbetrieb Bünger, Essel, für 4.600 € versteigert, ein ganz harmonisches, bestens bemuskeltes Tier. Ebenfalls zu den Klassensiegern zählten die sehr schicke, elegante Nikon-Tochter Evi aus einer sehr bewährten Balou-Tochter von Stefan Kohlmann, Eiterfeld, die für 4.300 € ins Münsterland ging und ein weiterer westfälischer Kunde erwarb die sehr vielversprechende Lundi-Tochter Lisa für die Erweiterung seines Zuchtbetriebes. Auch die dritte Färse von Stefan Kohlmann, die Mercure 23-Tochter Tammy, überzeugte durch Breite und Fleischansatz und wurde für den gleichen Preis wie Evi an einen Zuchtbetrieb nach Schleswig-Holstein versteigert. Bei der Rasse Limousin wurde auch ein neuer Spitzenpreis seit Beginn von „Best of“ erreicht: die Bavardage-Tochter Alfie aus dem Betrieb Scheffer, Messingen, wechselte für 8.000 € den Besitzer. Der Durchschnittspreis der Auktion lag bei den Rassen zwischen 3.500 € und 4.100 € und die Gesamtgruppe der Auktion mit 80 Tieren erlöste im Durchschnitt 3.750 €. Damit wurde ein mit Abstand neuer höchster Durchschnittspreis für die Fleischrinder-Auktion unter dem Titel „Best of“ in Groß Kreutz erreicht. Das Ganze war nach wochenlanger sehr guter Vorbereitung und bester Auswahl in den Betrieben und den notwendigen Voruntersuchungen möglich gemacht worden und die zahlreichen Interessenten nutzten die Gelegenheit und erwarben immer wieder gezielt erstklassige Rinder für ihre Herden. Das hervorragende Ergebnis der Hybridauktion in Groß Kreutz ist gleichzeitig auch ein klarer Auftrag, auch im nächsten Jahr in möglichst ähnlicher Form wieder Spitzenrinder anzubieten, denn die Nachfrage war am Markt nicht zu übersehen. Text/Foto: Grünhaupt, LLH Kassel    Ein westfälischer Kunde erwarb die sehr vielversprechende Lundi-Tochter Lisa von Stefan Kohlmann   Die Mercure 23-Tochter Tammy, von Stefan Kohlmann überzeugte durch Breite und Fleischansatz        
  • Mo 07 Feb 2022 12:10

    Fleischrinderauktion in Alsfeld

    Fulminante Fleischrinderauktion in Alsfeld Fest im Terminkalender aller Fleischrinderbetriebe ist das letzte Januarwochenende eingeplant, denn hier findet der Fleischrindertag in Alsfeld statt. Dieses Jahr stand die Auktion im Mittelpunkt der Interesses. Die normalerweise stattfindende Schau war zwar geplant, musste aber aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie abgesagt/verschoben werden. Um die Anzahl der Personen deutlich zu begrenzen, wurde die Auktion von Donnerstag bis Samstag vergangener Woche in entsprechenden Etappen abgehalten.   Eine beeindruckende Spitzengruppe bei der Rasse Limousin wurde von den Betrieben Stefan Kohlmann, Pfeifer GbR und dem Betrieb Gries GbR aus Laubach vorgestellt.           Spitzenqualität bei Limousin –Hervorragende Preise Bereits bei Vorlage des Auktionskataloges wurden schon einige überregionale Limousin-Interessenten sehr aktiv, da das Angebot ein weiteres Mal zu den besten des Landes überhaupt zählte. Sichere Leistungen und vielversprechende Pedigrees lockten die Käufer in einigen Fällen nach Alsfeld, aber auch in größerer Zahl an ihre Plattform im Netz. Der Spitzenbulle kam dieses Jahr aus dem Zuchtbetrieb von Stefan Kohlmann, Eiterfeld, der mit der Abstammung Leader x Kerry zwei sichere Vererber dieses Betriebes im Papier hatte und mit seiner ausgeprägten Körperlänge, Festigkeit und der gleichmäßig sehr guten Bemuskelung den Maßstab für den Körsieger stellte. Auch hier ließ sich eine Züchterin aus Sachsen nicht beirren und erwarb diesen Bullen zielsicher. Der Zweitplatzierte kam ebenfalls aus dem Stall von Stefan Kohlmann und hatte mit der Abstammung Darda x Howlett ein hochinteressantes Papier zweier internationaler Besamungsbullen hinter sich. Dieser sehr typische, feinknochige und bestens bemuskelte Bulle wurde von einem nordbayrischen Züchter ersteigert. Besonders interessant war für mehrere Anwesende der reinerbig hornlose Malibu-Sohn Milan vom Betrieb Gries GbR in Laubach. Die gleichmäßig guten Leistungen dieses Bio-Bullen, der auch in der Exterieurvererbung vollkommen überzeugen konnte, führten dazu, dass die Gebote schnell die 5.000 € Grenze überschritten und bis zum Schluss drei Kandidaten um diesen Ausnahmebullen wetteiferten. Der Hammer fiel bei 8.500 € und der Bulle wird seine Zukunft im Westerwald verbringen. Ebenfalls sehr stark gefragt war ein Bulle mit der Abstammung Howlett x Imperator aus dem Betrieb Gries GbR, bei dem Mutter und Großmutter 10 Kälber gebracht haben und dieses natürlich eine klare Aufwertung war. Der Bulle wurde zu einem sehr guten Preis von einem aktiven Zuchtbetrieb aus dem Vogelsbergkreis ersteigert. Auch die weiteren Bullen von den Vätern Leader und Darda aus dem Zuchtbetrieb Kohlmann waren flott gefragt und wurden zügig verkauft. Ein in Typ und Leistung sehr ausgeglichener Gustel-Sohn von der Pfeifer GbR, Breidenbach, stand auf der Wunschliste eines Züchters aus dem Sauerland und der reinerbig hornlose Maestro-Sohn von Karsten Watz, Hüttenberg, ging zur Absetzererzeugung in die hessische Rhön. Bei bis zum Schluss anhaltender Nachfrage, die auch für Bullen aus dem Zuchtbetrieben Schmidt, Gedern, und Recknagel, Spangenberg, zutraf, ergab sich ein Durchschnittspreis von 4.442 € für das Angebot.   Das dreiköpfige Angebot von den Betrieben Gries GbR, Karsten Watz und Uwe Müller bei der Rasse Limousin war gut gefragt und wurde in verschiedene Regionen verladen.           Erstklassige Tiere in der weiblichen Sonderkollektion Auch bei der Rasse Limousin war das Netz vor der Auktion schon sehr aktiv und die erstklassige, reinerbig hornlose Jockel-Tochter Anastasia von Uwe Müller, Grebenhain, überzeugte nicht nur durch ihre Erscheinung, sondern war bereits zu Beginn der Auktion bei über 3.000 € und für den Höchstpreis der Rasse von 3.600 € ging sie in den Besitz eines bekannten Zuchtbetriebes aus der Altmark über. Die beiden weiteren bereits tragenden Rinder von Karsten Watz, Hüttenberg, und der Gries GbR, Laubach, fanden ebenfalls viel Resonanz und wurden nach Westen bzw. Norden verladen. Text/Fotos: Grünhaupt, LLH Kassel