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Betriebe der IG Limousin

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Wir informieren Sie in Fragen der Zucht, Haltung und Vermarktung.

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Letzte Neuigkeiten

  • Do 11 Apr 2019 19:55

    Best of 2019 Auktionsbericht

      Die Siegerin Jina Pp stellte Karsten Watz, Vollnkirchen, vor und erhielt von einem Betrieb aus der Region Oldenburg den Spitzenpreis von 4.600 €.     Spitzenergebnisse bei „Best Of“ in Groß Kreutz Bereits zum 11. Mal fand im brandenburgischen Groß Kreutz das nationale Färsenchampionat für alle Fleischrinderrassen statt, bei der Spitzenrinder im Wettbewerb gezeigt werden und anschließend im Rahmen der Auktion zum Verkauf kommen. Für hessische Fleischrinderzüchter ist diese Veranstaltung seit Jahren ein Eckpunkt im Jahresablauf, weil dort erstklassige Tiere präsentiert werden können und immer wieder auch erfolgreich zu vermarkten waren. In der Konkurrenz der Rasse Limousin gelang Karsten Watz aus Hüttenberg dieses Jahr ein Volltreffer mit seiner Lasar-Tochter Jina Pp, die als Spitzentier der Limousin-Kollektion ausgewiesen wurde und damit die begehrte Siegerschärpe umgehangen bekam. Die Qualität des Rindes wurde von mehreren aktiven Züchtern erkannt und nach einem intensiven Bieterwettstreit wurde ein Zuchtbetrieb aus der Region Oldenburg neuer Besitzer von Jina und ließ sich diese Ausnahmefärse 4.600 € kosten. Mit einem Trio erstklassiger tragender Rinder war auch dieses Jahr wieder Stefan Kohlmann aus Buchenau in Groß Kreutz vertreten, die durchweg den Wünschen des Marktes entsprachen und komplett natürlich hornlos waren. Diese von den Vererbern Kerry, Howlett und CN-Rex abstammenden Rinder wurden von Zuchtbetrieben aus Norddeutschland erworben. Der Durchschnittspreis von 3.159 € für die verkauften Rinder aus den hessischen Zuchtbetrieben unterstreicht mit Nachdruck die Qualität des Angebots, das rasseübergreifend aus den hessischen Betrieben in Groß Kreutz angeboten wurde und lag damit erheblich über dem Mittel der gesamten Auktion. Grünhaupt, LLH Kassel              
  • Di 29 Jan 2019 13:11

    Fleischrindertag 2019 "Die Schau"

    Fleischrindertag auf hohem Niveau Nach wie vor gehört der Fleischrindertag in Alsfeld zu den herausragenden Veranstaltungen im Gesamtkonzert der nationalen Termine aus diesem Bereich. Wenn aber dann drei Tage vor der Schau die Ankündigung auf dem Tisch liegt, dass der Veranstaltungsort Alsfeld in das Restriktionsgebiet für den Blauzungenvirus fällt und damit einschneidende Auflagen hinsichtlich der Verbringung verbunden sind, dann ist ein aktives Krisenmanagement gefordert. Dieses gelang den Verantwortlichen der Qnetics GmbH in enger Abstimmung mit der zuständigen Veterinärverwaltung sehr erfolgreich: Alle Schau- und Auktionstiere wurden beim Auftrieb geblutet und die sehr zeitnahe Untersuchung der Tiere erbrachte, dass alle Tiere negativ auf das Blauzungenvirus getestet wurden. Damit konnten die Schautiere wieder ohne Auflage in die Heimatställe gebracht werden und die Auktionstiere waren für Käufer aus allen Regionen Deutschlands transportierbar. Trotz der teilweise schwierigen Witterungsbedingungen in manchen Regionen außerhalb Hessens und darüber hinaus, fanden auch dieses Jahr wieder viele aktive Züchter und Interessierte den Weg nach Alsfeld und verfolgten das gewohnt umfangreiche Richtprogramm bei den verschiedenen im Wettbewerb stehenden Rassen. Gäste aus mehreren Nachbarländern waren ebenfalls zugegen und nahmen viele Eindrücke über die Fleischrinderzucht im Gebiet der Qnetics mit nach Hause. Als Preisrichter waren dieses Jahr Claus Henningsen, Neumünster, und Paul Bierstedt, Groß Kreutz, im Ring verantwortlich und bereicherten die Schau mit ihren stets sehr gut nachvollziehbaren Entscheidungen.