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 Jungrinderklasse Fleischrindertag 2019

 

 

 

 

 

 

Auf geht es zum Fleischrindertag in die Hessenhalle

Am Samstag, den 25. Januar 2020 gehört die Bühne der Alsfelder Hessenhalle wieder den Fleischrinderzüchtern. Am Freitag, den 24. Januar läuft ab 12.00 Uhr die Körung der Verkaufsbullen.

 

Im Rahmen der Schau werden die Spitzenbullen der einzelnen Rassen gezeigt, dabei sind mehrere Top-Vererber mit internationalem Renommee. Neben den interessantesten Kühen der Herden stehen über 80 Jungrinder vor ihrem ersten Auftritt im Schauring. Ein so komplettes Schauprogramm bekommen Sie nirgends sonst in Deutschland geboten. Als Preisrichter fungieren Stefan Tröstl, Charolaiszüchter aus Österreich, und Konrad Wagner, Zuchtleiter für Fleischrinder in Bayern.

Die Auktion beginnt dieses Jahr mit 26 bestens selektierten Charolaisbullen, die höchsten Ansprüchen gerecht werden. Neben weiteren leistungsstarken Bullen der Rassen Angus, Limousin und Fleckvieh-Fleisch werden auch zwei genetisch hornlose Vertreter der Rasse Blonde d`Aquitaine zum Verkauf angeboten. Der Anteil an genetisch hornlosen Bullen (zum Teil reinerbig) gewinnt bei allen Rassen an Bedeutung. 
Mehrere Highlights werden dann bei den weiblichen Top-Genetik-Tieren im Auktionsring erwartet. Bei allen Rassen (Angus, Blonde d`Aquitaine, Charolais, Fleckvieh-Fleisch, Limousin und Wagyu) sind z.T. Kühe mit Kalb, Färsen und Jungrinder mit exquisiten Pedigrees dabei. Am besten gleich den Katalog anfordern 06631/78411.

(qnetics)

 

Das Programm

Freitag, den 24. Januar 2020

12.00 Uhr        Körung der Jungbullen

20.00 Uhr        Züchterabend

Samstag, den 25. Januar 2020

09.00 Uhr        Beginn des Richtens der Schautiere

12.30 Uhr        Siegerehrung

13.00 Uhr        Beginn der Versteigerung

 

Die Limousinzüchter haben 27 interessant gezogene Jungbullen und zwei ausgewählte Rinder für diese Veranstaltung gemeldet. Der überwiegende Teil der gemeldeten Tiere ist genetisch hornlos.

 

Das komplette Auktionsangebot hier online!

Katalog weibliche Verkaufstiere

Katalog Verkaufsbullen

 

 

BDL Jungtierschau 28. September 2019

Am 28. September 2019 veranstalteter der BDL zum ersten Mal eine eigene Jungtierschau bei der die teilnehmenden hessischen Zuchtbetriebe hervorragende Platzierungen erzielen konnten. Veranstaltungsort war die Tierschauhalle der Qnetics GmbH in Laasdorf. Als Preisrichter agierten Johannes Röttger von der Masterrind und Hans Fehn aus dem BDL-Vorstand.

 

Prämierungsliste Jungtierschau in Laasdorf 2019

 

 

 

Die Limousin-Herde von Heiko Recknagel in Bergheim gefällt durch ihre ausgeglichenen und harmonischen Typen.

 

 

 

 

 

 

 

Limousin im Blickfeld

Anlässlich des jährlichen Treffens für die Limousin-Züchter in Hessen wurde dieses Jahr der Zuchtbetrieb von Heiko Recknagel in Bergheim bei Spangenberg aufgesucht. Dabei werden die Mitgliedsbetriebe jedes Jahr über aktuelle Entwicklungen in der gesamten Fleischrinderzucht informiert und die Marktlage für Zucht- und Nutztiere steht ebenfalls im Mittelpunkt der Diskussion.

LFRf 1956

Gemeinsames Foto der Fahrtteilnehmer auf dem Betrieb von Marc Pfeifer-Unckrich in Kottweiler-Schwanden

 

 

Tagesfahrt der Interessengemeinschaft Limousin Hessen nach Rheinland-Pfalz

Mit voll besetztem Bus startete die Interessengemeinschaft Limousin Hessen Ende September zur Besichtigung von zwei bekannten Limousinzucht-Betrieben ins Pfälzer Bergland Nähe Kaiserlautern. Das erste Ziel der Besichtigungstour war der Hobstätter Hof der bekannten Limousinzucht Schad & Partner bei Einöllen. Die Reisegruppe wurde dort vom Betriebsleiter Herrn Gauch begrüßt. Der Gründer des Betriebes Hans Peter Schad hat vor 25 Jahren nach erfolgreicher Unternehmertätigkeit mit der Landwirtschaft und Rinderzucht angefangen und ist durch Zukauf mehrerer Höfe in der Westpfalz zu einem der größten Limousinzuchtbetriebe Europas angewachsen. Nach dem Tod des Betriebsgründers wird der Betrieb von seiner Frau Sonja und dem Landwirtschaftsmeister Hans-Jürgen Gauch weitergeführt.

Koersieger LIM Danilo 0412

Leistungsstarke Fleischrinderbullen in Alsfeld

Pünktlich zum Weideauftrieb wurden auch dieses Jahr im Rahmen der Mai-Auktion Bullen mehrerer Fleischrinderrassen angeboten. Betriebe aus mehreren Regionen nutzten das Angebot zum Teil gezielt für ihre Herden.

Das Angebot bei der Rasse Limousin bestand komplett aus natürlich hornlosen Bullen, die durchweg von sehr bekannten und abgesicherten Vererbern abstammten. Den Spitzenpreis erhielt die Gries GbR, Laubach, für den reinerbig hornlosen Ferry-Sohn Flavio, der durch sehr gute Leistungszahlen und ein hochinteressantes Pedigree im Blickfeld stand und zum Höchstpreis von 3.400 € in die Rhön wechselte. Weitere bestens entwickelte Bullen wurden von Karsten Watz, Hüttenberg, angeboten, die ebenfalls sehr gut in das Anforderungsprofil der Kunden passten. Der Durchschnittspreis der gesamten Auktion von 2.762 € spiegelt sehr gut das Qualitätsniveau der Kollektion über alle drei Rassen hinweg wieder.

Grünhaupt, LLH Kassel